Das Team

des Foschungsprojektes VOLKSEIGENER RASSISMUS

Wir sind neugierig.Wir sind offen.Wir sind ostdeutsch.

„Machen ist wie wollen, nur krasser.“

Jeannette Gusko

Sprecherin Netzwerk 3te Generation Ost

Seit 2015 aktiv im Netzwerk 3te Generation Ostdeutschland, Gründungsgeschäftsführerin der globalen Spendenplattform GoFundMe in der DACH-Region.

Jeannette Gusko ist Expertin, Speakerin und TV-Kommentatorin für politische Kampagnen, Ostdeutschland, gesellschaftlichen Systemwandel, Chancengerechtigkeit sowie digitale Transformation, feministische Aktivistin, Business Angel und überzeugte Sozialunternehmerin. Einige ihrer bisherigen Stationen: 2019 Mit-Initiatorin “Wir sind der Osten”. 2018-2020 Volunteer Finanzen und Strategie Centre for Feminist Foreign Policy. 2012 – 2017 Mitbegründerin der Kampagnenplattform Change.org (Leitung Campaigning & Kommunikation in Deutschland u.a. #neinheisstnein, Panoramafreiheit; globale Marke und Engagement). 2014-2018 Mit-Gründerin Campaign Boo(s)tcamp Deutschland, gefördert von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Jeannette Guskos Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. Raisina Global Governance Fellow 2021, ALDF / Humanity in Action Fellow 2020, LEAD ImpactX-Fellow 2019, The Coaching Fellowship 2018/19, XING Insider seit 2017, Emotion Magazin Nominee 2015, #25Frauen-Award für die digitale Zukunft 2014.

Kristina Kämpfer

Mitglied Netzwerk 3te Generation Ostdeutschland,
Promovierende (University of Oxford)

Kristina Kämpfer ist 1990 in Jena geboren und dort aufgewachsen. Sie studierte Politische Theorie in Berlin und Frankfurt mit einem Schwerpunkt auf Hannah Arendts politischem Denken. Aktuell promoviert sie in Oxford zu Fragen der sozialen Ungleichheit im Finanzsektor.

„Philosophie“

Abini Herzberg

Autorin, Redakteurin

Abini Herzberg (Autorenname: Abini Zöllner), wurde in Ost-Berlin als Tochter einer deutschen Chinesisch-Dolmetscherin und eines nigerianischen Journalisten geboren. Ihre Eltern (die Mutter: Jüdin, der Vater: Yoruba) ließen sie protestantisch taufen und mit drei Religionen groß werden. 1990 war sie Korrespondentin bei der Jungen Welt, seit 1991 Redakteurin bei der Berliner Zeitung. Ihr autobiografisches Buch „Schokoladenkind“ beschreibt ein Stück DDR-Geschichte anhand ihrer Familie.

„Ich würde Nazis niemals wegen bloßer Vorurteile ablehnen – aber stets aus voller Überzeugung.“

Thomas Prennig

Kultursoziologe

Thomas Prennig wurde 1983 in Gera geboren und ist Kultursoziologe. Er lebt und arbeitet in Berlin und in der Lausitz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Qualitative Sozialforschung, Soziologische Theorie und Biographieforschung. Bis 2009 studierte er Diplom-Soziologie an der Freien Universität Berlin. Zwischen 2010 und 2013 war er Kollegiat am Max-Weber-Kolleg in Erfurt und Stipendiat der Jutta-Heidemann-Stiftung. 2018 erhielt er ein Stipendium der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und promovierte an der Universität Erfurt. Seit 2020 ist er Lehrbeauftragter der Humboldt Universität zu Berlin.

„Jusqu'ici tout va bien.“

Johanna Wetzel

Promovierende (University of Oxford)

Johanna M. Wetzel ist 1994 geboren und in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) und Berlin-Pankow aufgewachsen. Sie erhielt ihr Abitur von der Rosa-Luxemburg Oberschule und studierte Internationale Beziehungen (BA) und Entwicklungsstudien (MPhil) in Groningen, Niederlande und Oxford, Großbritannien. Derzeit promoviert sie an der Universität Oxford zur Geschichte der Jugend in Mosambik. Sie arbeitet außerdem als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Globalgeschichte der Universität Potsdam, wo u.a. Kurse zu Vertragsarbeit in der DDR und angewandte Methoden der Oral History (History Dialogues) als Tutorin unterrichtet. In ihrer Freizeit schreibt sie an einer Familienbiografie.

„‘politically conscious’ [is] as much a series of action as a state of being, a constant questioning, questioning as ritual, questioning as exploration rather than the search for certainty”

(Ta-Nahisi Coates. Between the World and Me. 2015. Reclams Universal Bibliothek, pp. 38-39)

Support


Kathleen Heft

Kulturwissenschaftlerin

wissenschaftliche Mitarbeiterin am DeZIM-Institut

Kathleen Heft forscht zu ost-westdeutschen Dominanzverhältnissen und Identitätskonstruktionen in der postmigrantischen Gesellschaft. Zuletzt hat sie zur Ossifizierung des medialen Kindsmord-Diskurses und des Braunen Ostens geschrieben und an einer Studie zur Unterrepräsentation von Ostdeutschen und Migrant*innen in bundesdeutschen Eliten mitgearbeitet. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt stehen Migrant*innen im Mittelpunkt, die in die DDR oder nach Ostdeutschland migriert sind und heute in hohen Führungspositionen tätig sind.

„Ost- und Westdeutschland als wirkmächtige gesellschaftliche Konstrukte ernst nehmen und sie trotzdem dekonstruieren!“

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