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Ich möchte über eine sozialwissenschaftliche Perspektive die Generation der Wendekinder besser verstehen. Als gebürtiger Mecklenburger liegt mir dabei die Entwicklung meines Heimatbundeslandes Mecklenburg-Vorpommern besonders am Herzen. Arbeitslosigkeit und Abwanderung prägen die Außenwahrnehmung des Landes. Trotz vieler Probleme sehe ich hier auch klare Chancen. Verstehen wir Mecklenburg-Vorpommern als „Laboratorium“ für neue Wege und Prozesse, die Generation der Wendekinder kann und muss hier ein aktiven Beitrag leisten.

Martin Koschkar